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Meine Arbeitsschwerpunkte

  • Depression und Zwänge
  • Angst und Panikattacken
  • (chronische) Überlastung, Stress, Burnout
  • Mobbing
  • Beziehungsprobleme: Beziehungsambivalenz, Trennungen und Wiederversöhnung, Untreue, Scheidung, Gewalt in der Beziehung,…
  • Krisen und Krisenbewältigung 
  • Traumata (Unfälle, sexuelle Gewalterfahrungen, …)
  • chronische Trauer nach Todesfällen, Todgeburten, …
  • soziale Ängste, Unsicherheit, Schüchternheit, Selbstwertprobleme
  • Phobien
  • Süchte, vor allem die Abhängigkeit von Alkohol etc.
  • Psychosomatische und chronische Erkrankungen
  • Ess-Störungen

Ein herausragender Schwerpunkt meiner Arbeit ist die

frauenspezifische Psychotherapie, die ganz wesentlich im Zusammenhang mit den Lebensbedingungen und Lebensüberforderungen von Frauen in der heutigen Zeit verstanden wird. Diese biete ich für Frauen aller Altersgruppen und sexueller Orientierung an. So nehmen auch sehr junge Frauen dieses Angebot gerne an.

Zwei weitere sehr oft Beachtung findende Bereiche in meiner Praxis sind:

Burnout und Burnoutprävention

Hier stehen PatientIinnen im Mittelpunkt, die an Erschöpfungszuständen – bis hin zur Arbeitsunfähigkeit – leiden. Ziel der Therapie ist dann die Abklärung der Lebens- und ermüdenden Arbeitsumstände, private wie berufliche Ursachen, Auffinden von Ressourcen und Rückführung in den Arbeitsprozess in derselben Firma oder in eine alternative Arbeitsmöglichkeit.

Traumatherapie

Ein immer größer werdender Bereich meines Arbeitsfeldes ist die Arbeit mit extrem belastenden Erlebnissen, mit Traumatas, mit dem Ziel ihrer vollständigen Auflösung.

Was ist ein Trauma?

Unter einem psychischen Trauma wird ein oder mehrere belastende Erfahrungen und Erlebnisse verstanden, welche unverarbeitet im Körpergedächtnis eingekapselt worden sind und je nach Schweregrad zu Beeinträchtigungen im Lebensalltag, zu psychischen Störungen der Persönlichkeit oder somatischen Erkrankungen im Organismus führen können.

Fischer und Riedesser (2010) definieren ein Trauma als ein „vitales Diskrepanzerlebnis zwischen bedrohlichen Situationserfahrungen und individuellen Bewältigungsmöglichkeiten, welches mit Gefühlen von Hilflosigkeit und schutzloser Preisgabe einhergeht und so eine dauerhafte Erschütterung von Selbst- und Weltverständnis bewirkt“

 Ich arbeite – in individuelle Abstimmung an Ihre Bedürfnisse – mit unterschiedlichen Methoden der Traumatherapie (EMDR, Brainspotting, Screentechnik, Tapping, …)

Ablauf

In einem Erstgespräch (mitunter ist auch ein weiterer Termin nötig) wird eine traumaspezifische Anamnese erstellt und ein Behandlungsrahmen sowie ein Behandlungsziel festgelegt. 

Im Mittelpunkt der nun folgenden Gespräche steht der Aufbau von Stabilität, die Erarbeitung von Ressourcen und erst dann wird überlegt, ob eine direkte Traumakonfrontation  – und mit welcher Methode – zielführend ist.  Nicht immer ist diese nötig.

Die Dauer der Traumatherapie hängt von dem Schweregrad und der Art des Traumas ab und den genauen Therapiezielen und bewegt sich zwischen einigen Monaten (Monotrauma) bis zu dem Zeitraum einiger Jahre hin.