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Wie läuft Einzeltherapie ab?

 

1. Das Erstgespräch

Das Erstgespräch dient dem gegenseitigen Kennenlernen und dem gemeinsamen, umfassenden Beleuchten Ihres Problems oder Leidens.

Wir erarbeiten im Erstgespräch eine erste Zielsetzung. Sie erhalten wichtige Informationen über den Rahmen der Therapie (Frequenz der Sitzungen, …), die Art der Therapie (Methoden der Integrativen Therapie) und die zu erwartenden Kosten.

 Die Dauer des Erstgespräches beträgt ca. 50 Minuten (eine Einheit).

Am Ende des Erstgespräches (oder in den folgenden Tagen) entscheiden Sie sich, ob Sie in meiner Praxis mit einer Therapie beginnen wollen.

Wichtig ist mir zu betonen, dass auf ein Erstgespräch nicht unweigerlich eine Therapie folgen muss. Es ist unverbindlich und soll die Freiheit ermöglichen, auch noch zu überlegen.

Das Kennenlerngespräch

Manchmal wird ein Kennenlerngespräch statt einem Erstgespräch gewünscht. Dieses dauert maximal 20 Minuten und dient ausschließlich dem gegenseitigen Kennenlernen und einem kurzen Blick auf die vorliegende Problematik. Es ist kostenlos und unverbindlich. Sollten Sie sich nach diesem Gespräch für eine Therapie/Beratung entscheiden, folgt ein umfassendes Erstgespräch, um einen wertschätzenden Therapierahmen zu vereinbaren.

Nach 20 Minuten wird aus dem Kennenlerngespräch ein Erstgespräch und wird auch so verrechnet.

2. Der Therapieverlauf

Nach dem Erstgespräch ist es wesentlich – wenn Sie eine Unterstützung durch die Krankenkasse wollen – , dass Sie sich bei Ihrem Hausarzt einen Überweisungsschein für Psychotherpie holen. Genaueres dazu klären wir im Erstgespräch ab.

Die Gesamtdauer der Therapie richtet sich nach Ihrem individuellen Leiden, den Problemen, Störungen und Krankheitsbildern. Am Ende des Erstgespräches erhalten Sie eine erste Einschätzung der Therapiedauer.

Optimal stützend sind wöchentliche Termine, die – zum Beispiel aus zeitlichen oder finanziellen Gründen – nicht immer möglich sind. Wenn der Schwerpunkt auf „Persönlichkeitserweiterung und Selbsterfahrung“ liegt, sind unregelmäßigere Termine möglich.

Bei vielen – schwereren – Krankheitsbildern sind allerdings gerade in der Eingangsphase der Therapie regelmäßige, engmaschige Termine für Sie besonders hilfreich.

Wichtig ist, dass die Dauer der Therapie, der Therapieverlauf und das Erreichen der gewünschten Ziele immer wieder Thema in der Therapie sind und kontinuierlich gemeinsam überprüft werden.

3. Das Therapieende

Das wertschätzende Ende eines Therapieprozesses ist von großer Bedeutung, es wird gemeinsam vorbereitet und individuell gestaltet. So findet am Ende der Therapie ein Abschlussgespräch statt. Es beinhaltet manchmal einen Rückblick, die Betonung der gemeinsam erarbeiteten Stärken und Fähigkeiten und einen Ausblick. Oft wird noch ein Folgetermin in einem sehr großen Abstand vereinbart.

4. Verschwiegenheit

Alle Inhalte der Therapie/Beratung – vom Kennenlern- und Erstgepräch an – unterliegen der Verschwiegenheit, außer es ist Fremd- oder Selbstgefährdung gegeben.