Pages Menu
Categories Menu

Frauenspezifische Psychotherapie

Was ist eine frauenspezifische Psychotherapie?

Frauenspezifische Psychotherapie berücksichtigt genau die Lebensbedingungen (biologische, soziologische, psychologische, ökonomische,…) von Frauen, und das entlang der gesamten Lebensspanne, also von der Geburt bis ins hohe Alter.

So gelten – um nur ein Beispiel zu nennen – Essstörungen als die psychosomatische „Frauenkrankheit“ der letzten Jahre. Sie können nur verstanden werden, wenn die Lebenssituationen der Frauen in ihrer speziellen Zeit, in ihrer speziellen (westlichen) Welt verstanden werden.

In meinem Praktikum in der Frauenberatungsstelle FEM wurde ich zum ersten Mal intensiver therapeutisch mit den Leiden und Problemen von Frauen konfrontiert und die frauenspezifische Therapie ist ein großer Schwerpunkt meiner Arbeit geworden.

Inhaltliche Schwerpunkte

  • Beziehungsprobleme: Beziehungsambivalenz, Trennungen und Wiederversöhnungen
  • Beziehungsabhängigkeit
  • Trennungs- und Scheidungsambivalenz
  • Bewältigung einer Trennung oder Scheidung
  • Aufarbeitung einer problematischen Kaiserschnittgeburt
  • Abtreibungsambivalenz und unbewältigte Abtreibung
  • Fehl-, Todgeburt
  • sexuelle Gewalt
  • Alleinsein, Einsamkeit, Hoffnungslosigkeit
  • Mehrfachbelastung, Erschöpfung, Depression, Burnout
  • (drohende) Arbeitslosigkeit
  • berufliche Unzufriedenheit, Umorientierung
  • Leiden unter Mobbing, Abwertung am Arbeitsplatz, Über-Unterlastung
  • sexuelle Probleme (Unlust, Orgasmusprobleme,…)
  • unerfüllter Beziehungswunsch
  • Ess-Störungen: Adipositas, Bulimie, Anorexie, Mischformen
  • Probleme mit dem Älter-, Altwerden
  • Bewältigung von (traumatischen) Operationen und Erkrankungen (Zysten, Krebs, etc.)
  • Traumen (zB. Sexuelle Gewalt, Vergewaltigung, etc.), Sinnkrisen
  • Ängste und Phobien (soziale Unsicherheiten, etc..)
  • Zwänge
  • Panikattacken
  • Süchte (Alkohol, Medikamente,Sport, Internet, Arbeit, Beziehung, etc.)